Vergleichst du mehrere Jahre, tauchen wiederkehrende Dellen vor großen Verkaufsereignissen, nach Feiertagen oder zum Modellwechsel auf. Halte diese Zeitfenster fest, grenze Ausnahmen ab und kombiniere sie mit Preisalarmen, um gezielt auf die wahrscheinlichsten Abwärtsbewegungen zu warten. So wächst Vertrauen.
Wenn Händler Lager räumen, sinken Preise abrupt. Achte auf Anzeichen wie auffällig viele Restposten, neue Farbeinführungen, aggressivere Bundles oder ungewöhnlich lange Lieferzeiten. Zusammen mit älteren Verlaufskurven entsteht ein glaubwürdiges Signal, das dich ruhiger und kontrollierter agieren lässt. Geduld zahlt sich aus.
Online‑Shops testen Preise ständig. Kleine Ab‑ und Aufschläge verraten, ob ein Algorithmus Nachfrage austariert oder Absatz erzwingt. Beobachte Frequenz, Uhrzeitmuster und Wettbewerbsreaktionen. Ein plötzliches Schweigen der Anpassungen kündigt oft einen größeren, strukturell motivierten Preissturz an. Halte Alarme bereit.
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